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Wenn Deine Katze ständig miaut – Mögliche Ursachen und Lösungsansätze

Wenn Deine Katze ständig miaut

Wenn es um das Miauen geht, dann gibt es die unterschiedlichsten Typen unter unseren Katzen.
Da sind die leisen Katzen, die höchstens ein sanftes Fiepen von sich geben, während Du das Futter im Napf zubereitest. Oder Katzen, die gerne ein wenig mehr erzählen, z. B. wenn sie vom Freigangausflug nach Hause kommen und mitteilen, was sie alles Spannendes erlebt haben. Und es gibt die Plaudertaschen, die so ziemlich alles irgendwie kommentieren möchten. Alles in allem sind es ganz unterschiedliche Charaktere, die jeder auf seine Art bezaubernd sind.

Doch was, wenn das Miauen überhandnimmt? Wenn andauernd und ohne Unterlass miaut, geklagt, gejammert oder vielleicht sogar geschrien wird? Wenn Du gefühlt alles versucht hast und füttern, kuscheln, spielen usw. erfolglos bleiben oder das andauernde Miauen Deine verdiente Nachtruhe stört?

 

Miau ist nicht gleich Miau

Katzen sind auf uns angewiesen

Ich bin mir sicher, dass Du Deiner Katze ein liebevolles Zuhause bietest und Dir alle Mühe gibst, dass sie glücklich und zufrieden ist.

Was wir Menschen immer bedenken sollten ist, dass unsere Katzen im Grunde nur wenig eigene Entscheidungen treffen können, denn wir bestimmen, wo und wie sie leben, welches Futter sie wann bekommen, welche Schlafplätze sie benutzen können, wann mit ihnen gespielt wird, ob sie mit Artgenossen oder alleine leben und vieles mehr.
Je mehr wir über das Verhalten und die Kommunikation der Katzen wissen, desto besser und intensiver können wir auf sie eingehen und ihren Lebensraum und Alltag katzen- und typgerecht gestalten. 

 

Wie Katzen sich uns mitteilen

Wenn Katzen uns etwas mitteilen möchten, dann können sie dies nur mit den Mitteln tun, die ihnen zur Verfügung stehen.
Eine Mitteilungsmöglichkeit ist das Miauen und das benutzen sie tatsächlich fast ausschließlich (bis auf wenige Ausnahmen) um mit uns Menschen zu kommunizieren. Aufgrund bestimmter neurobiologischer Prozesse reagieren wir meistens recht zuverlässig darauf, was unsere schlauen Miezen Katzen blitzschnell verstanden haben.

Merke:
Wenn Deine Katze durch Miauen auf sich aufmerksam macht, dann hat sie ein Bedürfnis. Immer. Und es gilt herauszufinden, welches.

 

Mögliche Ursachen für andauerndes Miauen:

Die infrage kommenden Gründe sind wirklich sehr vielfältig und in manchen Fällen können sich auch mehrere miteinander vermischen.
Einige Ursachen erscheinen vielleicht logisch, andere wiederum können eine Überraschung sein. Nachfolgend habe ich Dir ein paar mögliche Gründe aufgeführt – die Liste ist aber bei weitem nicht vollständig.

  • Hunger
  • Langeweile
  • Frustration
  • Bedürfnis nach Nähe (Kuscheln, Streicheln…)
  • Einsamkeit
  • Restriktive Umgebung
  • Ein Wunsch, z. B. Balkontür öffnen
  • Angst und Unsicherheit
  • Konflikte (z. B. mit Mitkatzen)
  • Trauer
  • Schmerzen und Unwohlsein
  • Taubheit oder Blindheit
  • Demenz
  • Erlerntes Verhalten durch (unbewusste) Konditionierung
  • Genetische Disposition
  • Sexueller Status
  • Stereotypes Verhalten
  • und einiges mehr

Um die genauere Ursache des Vokalisierens weiter eingrenzen zu können, sind z. B. Dauer, Frequenz und Zeiten des Miauens wichtig. Und auch die Art und Weise wie miaut wird, gibt wichtige Rückschlüsse auf die möglichen Ursachen.

Für ein paar der genannten Gründe möchte ich Dir nachfolgend mögliche Lösungsansätze aufzeigen.

Mögliche Ursache Hunger:

Wenn als Ursache Hunger vermutet wird, so könntest Du die Art und Weise der Fütterung optimieren. Katzen sind Snackfresser und naturgemäß darauf ausgelegt bis zu 15 – 20 (!) Mahlzeiten pro Tag zu futtern. Die Menge ihrer Mahlzeiten variiert dabei enorm, denn mal fängt sie eine Maus, mal aber auch nur eine Motte. Katzen sind obligate Fleischfresser und müssen normalerweise für ihre Mahlzeiten jagen gehen.

Sehr viele Katzen bekommen 2 Hauptmahlzeiten pro Tag, die häufig mengenmäßig sehr groß sind. Oft fressen sie ihre Rationen mehr oder weniger gierig und haben dann im schlechtesten Fall 8, 10 oder 12 Stunden Hunger, bis ihr Mensch die nächste Futterportion zuteilt. Du merkst schon: Wenn eine Katze naturgemäß alle 1 – 3 Stunden etwas frisst, dann sind 2 Hauptmahlzeiten am Tag einfach viel zu wenig. Hunger und ein knurrender Magen fühlen sich echt mies an – vor allem, da deine Katze sich ja den Napf nicht selbst füllen kann, sondern auf Dich angewiesen ist.  

Du solltest Deiner (Wohnungs-)Katze also im Idealfall 3 – 4 Hauptmahlzeiten mit Nassfutter anbieten und mehrere Zwischenmahlzeiten über den Tag verteilt, bei denen sich die Katze ihr Futter erarbeiten muss. Dabei bleibt die Gesamtfuttermenge Deiner Katze in etwa gleich, nur das Du die einzelnen Mahlzeiten anders verteilst.

Diese Form der Fütterung funktioniert auch, wenn Du berufstätig bist.
Du kannst die erste Hauptmahlzeit direkt nach dem Aufstehen geben, gegen Mittag können zeitgesteuerte Futterautomaten helfen. Wenn Du nachmittags von der Arbeit kommst, gibst Du die 3. Hauptmahlzeit und eine 4. bevor Du schlafen gehst.
Für die Zwischenmahlzeiten, eignen sich sogenannte Food-Puzzle oder Fummelbretter, die Du z. B. mit getrocknetem Fleisch oder einem hochwertigen Trockenfutter bestücken kannst.

Weitere Möglichkeiten ergeben sich, wenn Du ein paar Snacks an typischen Katzenplätzen in der Wohnung versteckst, ein paar Snacks im Karton zwischen Raschelpapier, eine präparierte Toilettenpapierrolle mit Löchern, Futterwerfen und Clickertraining.

Auf diese Weise kommst Du der natürlichen Nahrungsaufnahme Deiner Katze einen Schritt näher. Du minderst negative Gefühle wie einen knurrenden Magen und daraus resultierender Frustration oder sogar Aggression, denn ein knurrender Magen macht echt schlechte Laune. Falls Deine Katze Dich normalerweise morgens um 4 Uhr weckt, z. B. weil sie Hunger hat, könnte ein verändertes Fütterungsangebot schon die Lösung sein.

Gehe eine Umstellung aber bitte langsam und schrittweise an, denn eine zu rasche Veränderung kann diverse negative Folgen haben.

Frustration, Langeweile, Wunsch nach Nähe, Einsamkeit

Wie weiter oben schon erwähnt, können Katzen nur mit den Mitteln mit uns kommunizieren, die ihnen zur Verfügung stehen.
Versuchen wir die Perspektive Deiner Katze einzunehmen: Sie möchte Dir durch ihr Miauen mitteilen, dass sie jetzt gerade ein bestimmtes Bedürfnis „X“ hat und sie ist darauf angewiesen, dass Du diesen Wunsch erfüllst. Auf ihr Miauen folgt meistens zuverlässig eine Reaktion von Dir und Du versuchst mit verschiedenen Angeboten der Bitte Deiner Katze nachzukommen. Aus Sicht Deiner Katze ist das erstmal ein voller Erfolg! Miau = Aufmerksamkeit. Sie hat also gelernt, dass sie durch das Miauen Deine Aufmerksamkeit bekommen kann.
In manchen Situationen findest Du nicht die richtige Lösung. Das Bedürfnis Deiner Katze ist aber immer noch da und sie ist zunehmend frustriert, was das Miauen möglicherweise sogar noch verstärkt.

Vielleicht möchte sie gerne spielen oder kuscheln? Ist ihr Lieblingsplatz von der Mitkatze belegt oder das Fummelbrett leer? Vielleicht möchte sie auf eine bestimmte Weise oder an einem bestimmten Ort mit Dir kuscheln und Deine ungeteilte und ablenkungsfreie Aufmerksamkeit genießen?
Vielleicht fühlt sich Deine Katze aber auch einsam, weil sie recht viel allein ist und Du abends noch so viele andere wichtige Dinge z. B. im Haushalt zu erledigen hast?

Zugegeben… Manchmal hat man schon viele Möglichkeiten durchprobiert und kennt den wirklichen Grund trotzdem nicht. Deine Katze miaut und miaut und Du bist dadurch zunehmend genervt und angespannt.
Kennst Du selbst auch solche Tage bei Dir? Aus irgendeinem unerklärlichen Grund bist Du gereizt und nervös. Nichts und niemand kann Dir irgendwas recht machen und eigentlich weißt Du selbst nicht so genau, warum Du heute so bist, wie Du eben heute bist.

Katzen sind normalerweise recht ausgeglichene Tiere. Aber sie sind auch extrem ritualisierte Tiere, die wiederkehrende Rituale, klare Strukturen und zeitliche Abläufe sehr schätzen und brauchen.
Wenn sich nun der gewohnte und ritualisierte Ablauf verändert, sich Dinge verschieben oder Strukturen nicht mehr zuverlässig eingehalten werden können, kommt es zur Deritualisierung und damit zu möglicher Verunsicherung oder sogar Ängsten.

Schau Dir also mal genau die täglichen Abläufe und Rituale an und versuche (wieder) Konstanten zu schaffen, an denen Deine Katze sich orientieren kann. Dabei kommt es nicht so sehr auf exakte Zeiten an, sondern vielmehr auf die täglichen Abläufe, die möglichst gleichbleibend sein sollten. Das gibt Deiner Katze das Gefühl an die Pfote, sich auf Dinge verlassen und ihren Alltag kontrollieren zu können und das wiederrum erzeugt Sicherheit, Ruhe und Ausgeglichenheit in ihr.

Falls durch größere Veränderungen, wie z.B. einen Umzug, eine Deritualisierung stattgefunden hat, dann schau, was Deine Katze aktuell am nötigsten braucht. Ist es ein besonders ausgeprägtes Bedürfnis nach Nähe? Dann beginne damit, feste Exklusivzeiten für sie einzurichten und schenke ihr die so dringend benötigte Nähe. Nach und nach kannst Du dann weitere Rituale (wieder) einführen.

Schmerzen und Unwohlsein, Taubheit / Blindheit oder Demenz

Es gibt einige Erkrankungen, die ein gesteigertes Vokalisieren hervorrufen können, wie z. B. eine Schilddrüsenüberfunktion oder Bluthochdruck. Aber auch Schmerzen aller Art können durch vermehrtes Miauen begleitet sein – übrigens oft auch nachts.
Du kennst das vielleicht selbst auch: Mal angenommen, Du hast eine schmerzhafte Verletzung. Tagsüber kannst Du die Schmerzen meist noch recht gut kompensieren, aber nachts, wenn alles ruhig ist und keine Ablenkungen da sind, werden Schmerzen oft stärker empfunden als tagsüber. Du solltest Deine Katze also gründlich tierärztlich durchchecken lassen, um auszuschließen, dass eine Erkrankung hinter dem Verhalten steckt.

Taube Katzen hören sich selbst nicht und ihr Miauen ist häufig ein richtig lautes Brüllen oder sogar schreien.

Katzen, die nicht mehr gut sehen oder sogar blind sind, können Orientierungsschwierigkeiten haben und rufen dann nach ihren Menschen. Ähnliches gilt für besonders alte Katzen, die vielleicht erste Anzeichen einer kognitiven Dysfunktion (Demenz) zeigen.

Erlerntes Verhalten

Wie oben bereits erwähnt, hat Deine Katze gelernt, dass auf ihr Miauen eine Reaktion folgt. Aus Sicht Deiner Katze also ein voller Erfolg, den es sich lohnt zu wiederholen.

Mal angenommen, Deine Katze miaut irgendwann mal in der Nacht. Du wachst auf und fragst Dich, was sie wohl hat. Möglicherweise stehst Du auf und gibst ihr Futter. Deine Katze hat nun gelernt, dass sie nachts Futter bekommt, wenn sie miaut und wird diese Strategie vermutlich nun öfters anwenden. Eigentlich logisch, oder?

Je häufiger sie Dich nachts weckt, desto kreativer wirst Du in Deinen Handlungen und auch zunehmend erschöpfter, weil Du nicht mehr die nötige Ruhe und Erholung bekommst. Du versuchst nun vielleicht andere Wege: Ansprechen, zum Kuscheln einladen, ein paar Leckerchen. Doch Nacht für Nacht miaut Deine Katze pünktlich um 3 Uhr.

Jetzt versuchst Du vielleicht das Miauen zu ignorieren, in der Hoffnung, dass sie irgendwann von selbst damit aufhört. Wie lange hältst Du durch – 5 Minuten oder sogar länger? Und dann bist Du so genervt, dass Du doch irgendetwas tust und sei es ein „schschschtttt, jetzt gib schon Ruhe!“ Deine Katze hat jetzt gelernt, dass sie nur lange genug miauen muss, damit sie eine Reaktion bekommt.

Du merkst schon, dass keiner dieser Ansätze erfolgreich sein kann. Denn wir haben es hier mit Lernverhalten zu tun.

Erinnere Dich daran, dass Deine Katze durch Miauen auf ein Bedürfnis oder einen gefühlten Mangel aufmerksam machen möchte. Hier gilt es also herauszufinden, welches Bedürfnis sie hat und entsprechend entgegenzuwirken, um das erlernte Verhalten wieder zu löschen.

Ignorieren ist niemals eine Lösung!

Wahrscheinlich hast Du schon öfters den Ratschlag gehört, dass Du (wenn Du schon einiges versucht hast) das Miauen Deiner Katze ignorieren sollst, damit sie irgendwann damit aufhört. Manche sprechen in diesem Zusammenhang sogar von Erziehung. Die Katze soll lernen, dass ihr Miauen keinen Erfolg hat. In gewisser Weise stimmt das auch, denn Deine Aufmerksamkeit als Folge auf das Miauen ist ein Erfolg für Deine Katze – also versucht sie diese Strategie weiterhin.

ABER – UND DAS IST JETZT ECHT WICHTIG!

Ich möchte an dieser Stelle ein großes „aber“ anbringen und Dir zeigen, warum die Idee des Ignorierens keine gute Strategie ist und möglicherweise sogar emotionalen Schaden bei Deiner Katze anrichten kann.
Weiter oben habe ich schon geschrieben, dass Deine Katze durch Miauen immer auf einen gefühlten Mangel aufmerksam machen möchte und sei es, dass sie gelernt hat, dadurch Deine Aufmerksamkeit zu bekommen.

Wechseln wir mal die Perspektive und nehmen an, Du bist traurig und erschöpft und wünscht Dir gerade sehnlichst eine tröstende Umarmung und einen kurzen Moment tröstender Nähe mit Deinem Partner oder Partnerin. Was wenn Du direkt abgewiesen wirst? Einmal kannst Du das vielleicht enttäuscht verstehen, aber wie sieht es nach 5 oder 10 Malen aus? Wenn Du wiederholt abblitzt?

Oder anders: Du könntest gerade komplett ausflippen vor lauter Freude, weil Du die Traum-Arbeitsstelle in Deiner Traum-Agentur bekommen hast. Du versuchst Deine Freund:innen anzurufen, willst Deine Freude teilen und am Abend ein wenig feiern – aber keine:r geht ans Telefon oder Dein Anruf wird weggedrückt.

Oder Du möchtest das gemeinsame Abendessen mit leckerer Pasta und Rotwein beim Lieblingsitaliener genießen, Dich angeregt unterhalten, aber Dein Gegenüber starrt nur auf sein Handy und schaufelt die Pasta in sich rein, ohne Dich großartig zu beachten.

Fühlt sich alles nicht gut an, oder?

Und was heißt das jetzt für Katzen?

Wenn ich den Ratschlag lese, eine Katze komplett zu ignorieren, dann macht mich das unendlich traurig und mein Magen zieht sich zusammen.
Sie möchte Dir etwas mitteilen, sie hat definitiv ein Bedürfnis, eine Befindlichkeit oder ist in einer emotionalen (Not-)Situation. Auch wenn es manchmal absolut unklar ist, welche Pfote gerade drückt – wie schrecklich muss es sich für Deine Katze anfühlen, wenn sie ignoriert wird und keinerlei Reaktion erfolgt, sie vielleicht nicht einmal mit Blicken beachtet wird?
Der geliebte Mensch, die vertraute Bezugsperson wird für die betreffende Katze unberechenbar und willkürlich und das kann zu Vertrauensverlust, Unsicherheiten und sogar Ängsten führen – was übrigens das Miauen noch verstärken kann!

Nehmen wir an, eine Katze hat vor etwas Angst und versucht durch Miauen darauf hinzuweisen (ängstliches Miauen muss nicht immer klagend klingen, sondern kann sich auch „ganz normal“ anhören!). Wenn die betreffende Katze nun mit ihrer Angst allein gelassen und ignoriert wird, löst sich dadurch die Angst ja nicht auf, sondern verstärkt sich möglicherwiese noch, weil ihr Mensch durch die Verhaltensänderung jetzt zusätzlich beängstigend geworden ist. Nähe, tröstende Worte und sanfte Berührungen hingegen können beruhigen und helfen.

Denke auch daran, dass Deine Katze ihr Miauen möglicherweise erlernt hat. Wäre es nicht absolut fair, ihr andere Lernwege und Alternativen zu geben, anstatt sie zu ignorieren?

Mein Fazit für Dich:

Wenn Du bzw. Deine Katze betroffen ist, dann ignoriere sie bitte niemals – auch wenn das bedeutet, dass Du nachts um 3 Uhr geweckt wirst oder tagsüber gefühlte 30 Angebote gemacht hast.
Beobachte, ob eine oder mehrere meiner oben genannten Ursachen infrage kommen könnten und versuche auf Deine Katze einzugehen und Strukturen zu verändern.

Suche Dir zeitnah professionelle Hilfe, z. B. von eine:r ausgebildeten Katzenpsycholog:in und lass Dich bei der Ursachenforschung und Problemlösung unterstützen.

Schreib mir eine Nachricht, ich unterstütze Dich gerne!

Weitere Beträge:

Kerstin_Hoefkes
Hallo, ich bin Kerstin

Ich helfe Dir Katzenverhalten zu verstehen und Probleme zu lösen sowie einen kreativen und abwechslungsreichen Katzenalltag zu gestalten. Mit meiner Unterstützung zu einem unbeschwerten und glücklichen Miteinander!

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Diese 4 leicht umsetzbaren Tipps helfen Dir, die Beziehung Deiner Katzen untereinander zu verbessern und langfristig zu stärken.